Das Marienheiligtum von Lourdes zu unterstützen bedeutet, die Begegnung mit allen Menschen zu fördern

15 Januar 2026

Die Messe TAF (Travail – Avenir – Formation, Arbeit – Zukunft – Ausbildung) fand am 15. Januar 2026 im Espace Robert Hossein in Lourdes statt und zog ein großes Publikum an, das auf der Suche nach Arbeit, Ausbildung oder beruflicher Orientierung ist. Diese kostenlose Veranstaltung wurde von der Region Okzitanien in Zusammenarbeit mit France Travail, Cap Emploi und der Mission Locale organisiert und bot einen Ort des direkten Austauschs zwischen Personalvermittlern und Bewerbern.
Anlässlich der Messe TAF in Lourdes bekräftigt das Heiligtum von Lourdes sein Engagement für die lokale Beschäftigung, indem es jedes Jahr zahlreiche saisonale Arbeitsplätze anbietet, um die Pilger willkommen zu heißen.

Eine wichtige Messe für Saisonarbeit in Lourdes

Jedes Jahr ist die Messe TAF ein wichtiger Termin für die Akteure der Region Lourdes, die massiv Personal einstellen. Mit mehr als 550 Stellenangeboten für 2026 bot die Veranstaltung zahlreichen Besuchern die Möglichkeit, direkt mit den vor Ort anwesenden Arbeitgebern in Kontakt zu treten.
In Lourdes spielt die Saisonarbeit eine besonders wichtige Rolle: Der Tourismus und die Pilgerbewegung in der Stadt schaffen einen hohen Bedarf in verschiedenen Bereichen wie Hotellerie, Gastronomie, Handel oder Pilgerbetreuung.

Ein Heiligtum, das dank der Großzügigkeit der Menschen lebt

Das Heiligtum begrüßt Millionen von Besuchern aus aller Welt, darunter viele kranke, ältere oder gebrechliche Menschen. Um ihnen einen würdigen, menschliche und zuvorkommenden Aufenthalt zu bieten, stützt sich das Heiligtum auf das Engagement seiner Mitarbeiter, deren Arbeit dank der Großzügigkeit der Spender möglich ist. Ein sehr großer Teil seines Budgets stammt aus Spenden und Opfergaben von Pilgern und Spendern des Heiligtums.
Die Teilnahme des Heiligtums an der TAF-Messe verdeutlicht sowohl seine Rolle als engagierter lokaler Arbeitgeber als auch die Bedeutung der Unterstützung seiner spirituellen und menschenbezogenen Aufgaben.
Durch das Angebot von Saisonverträgen bietet das Heiligtum nicht nur motivierten Menschen Beschäftigungsmöglichkeiten, sondern stärkt auch seine Fähigkeit, Pilger, insbesondere Kranke und schutzbedürftige Menschen, besser aufzunehmen.

Aufruf zur Großzügigkeit

Um einen Wallfahrtsort wie Lourdes am Leben zu erhalten, ist das Engagement jedes Einzelnen erforderlich. Über die auf der TAF-Messe angebotenen Stellen hinaus lädt das Heiligtum dazu ein, seine Arbeit durch Spenden zu unterstützen, die dazu beitragen, die Infrastruktur zu erhalten, die Dienstleistungen für Besucher zu verbessern und allen einen würdigen und herzlichen Empfang zu gewährleisten – unabhängig von ihren Lebensumständen.
Das Heiligtum von Lourdes lebt ausschließlich von Spenden. Ihre Unterstützung ermöglicht es, saisonale Arbeitsplätze zu finanzieren, die Anlagen zu pflegen und die Betreuung der Pilger, insbesondere der schwächsten unter ihnen, zu verbessern. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie dem Heiligtum, seine Aufgabe der Gastfreundschaft, Solidarität und Hoffnung fortzusetzen.

75% DE VOTRE DON POUR LE SANCTUAIRE DE LOURDES SONT DÉDUCTIBLES DE VOS IMPÔTS*
dans la limite de 554 euros par an.
Au-delà, 66% de déduction (jusqu’à 20% des revenus du contribuable)
 

* Rehaussement de la réduction d’impôt pour les dons effectués au profit des associations cultuelles entre le 2 juin 2021 et le 31 décembre 2022 : vote définitif de la mesure dans la loi de finance rectificative n° 2021-953 du 19 juillet 2021. L’article 18 prévoit que le taux de la réduction d’impôt prévue au 1 de l’article 200 du code général des impôts est porté à 75 % pour les dons et versements, y compris l’abandon exprès de revenus ou produits, effectués entre le 2 juin 2021 et le 31 décembre 2022, au profit d’associations cultuelles ou d’établissements publics des cultes reconnus d’Alsace-Moselle. Les versements réalisés en 2021 sont retenus dans la limite de 554 euros. Pour les versements réalisés en 2022, cette limite est relevée dans la même proportion que la limite supérieure de la première tranche du barème de l’impôt sur le revenu de l’année 2021. Le montant obtenu est arrondi, s’il y a lieu, à l’euro supérieur. Il n’est pas tenu compte de ces versements pour l’application de la limite de 20 % du revenu imposable. Précision : ce plafond de 554€ est bien distinct de celui dit “amendement Coluche” qui permet de bénéficier d’une réduction à 75% pour certaines associations caritatives et humanitaires dites « organismes d’aide aux personnes en difficulté ». Il est bien possible de cumuler ces deux avantages.