LA FÊTE FUT BELLE

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Die Karwoche in Lourdes: Auf dem Weg zum Licht der Auferstehung

24 März 2026

Jedes Jahr vereint die Karwoche zahlreiche Pilger in Lourdes, um die letzten Tage Christi in Andacht, Gebet und Hoffnung zu erleben. Im Herzen des Heiligtums Unserer Lieben Frau von Lourdes gewinnt die Liturgie eine besondere Dimension, getragen von der Gläubigkeit der Pilger aus aller Welt.

Ein Pilgerweg mit Christus

Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag und führt uns Schritt für Schritt zur Passion, zum Tod und zur Auferstehung Christi.
• Gründonnerstag: Wir gedenken des letzten Abendmahls mit den zwölf Aposteln und der Einsetzung der Eucharistie.
• Karfreitag: Wir meditieren über das Leiden des Herrn in Fasten, Stille und Gebet.
• Karsamstag: Die Kirche wacht in Erwartung, in einer Nacht voller Hoffnung.
In Lourdes werden alle Feierlichkeiten mit großer Intensität begangen: Gottesdienste, Kreuzweg, Rosenkranzgebete in der Grotte und Vigilien laden jeden ein, am Fuße der Grotte Gebete zu sprechen.

Die Osternacht: der Sieg des Lichts

Die Osternacht ist der Höhepunkt des liturgischen Jahres. In der Dunkelheit wird das neue Feuer entfacht, und die Flamme der Osterkerze wird von Hand zu Hand weitergereicht. Nach und nach erhellt sich die Nacht. Diese einfache und tiefgründige Geste erinnert uns daran, dass der auferstandene Christus das Licht der Welt ist.
In Lourdes hat dieser Moment eine ganz besondere Kraft. Im Gebet, umgeben von der mütterlichen Gegenwart der Jungfrau Maria, nehmen die Pilger die Freude der Auferstehung auf.

Eine Kerze anzünden, um die Osternacht zu erhellen

Eine Kerze in Lourdes anzünden bedeutet, eine Gebetsabsicht anzuvertrauen, eine Hoffnung zu bekunden.
Es bedeutet, das Licht Christi in einer Nacht strahlen zu lassen, die so sehr Hoffnung und Frieden braucht.
Zu Ostern laden wir Sie ein, im Heiligtum eine Kerze für sich selbst oder Ihre Lieben zu entzünden. Diese Geste des Glaubens verbindet Sie, auch aus der Ferne, mit dem Gebet der in Lourdes versammelten Pilger und mit der Freude der Auferstehung.
Möge dieses Osterlicht Ihre Familien erleuchten, die Kranken stärken, die bedrängten Herzen trösten und in jedem die Gewissheit wiederbeleben, dass das Leben stärker ist als der Tod.

75% DE VOTRE DON POUR LE SANCTUAIRE DE LOURDES SONT DÉDUCTIBLES DE VOS IMPÔTS*
dans la limite de 554 euros par an.
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* Rehaussement de la réduction d’impôt pour les dons effectués au profit des associations cultuelles entre le 2 juin 2021 et le 31 décembre 2022 : vote définitif de la mesure dans la loi de finance rectificative n° 2021-953 du 19 juillet 2021. L’article 18 prévoit que le taux de la réduction d’impôt prévue au 1 de l’article 200 du code général des impôts est porté à 75 % pour les dons et versements, y compris l’abandon exprès de revenus ou produits, effectués entre le 2 juin 2021 et le 31 décembre 2022, au profit d’associations cultuelles ou d’établissements publics des cultes reconnus d’Alsace-Moselle. Les versements réalisés en 2021 sont retenus dans la limite de 554 euros. Pour les versements réalisés en 2022, cette limite est relevée dans la même proportion que la limite supérieure de la première tranche du barème de l’impôt sur le revenu de l’année 2021. Le montant obtenu est arrondi, s’il y a lieu, à l’euro supérieur. Il n’est pas tenu compte de ces versements pour l’application de la limite de 20 % du revenu imposable. Précision : ce plafond de 554€ est bien distinct de celui dit “amendement Coluche” qui permet de bénéficier d’une réduction à 75% pour certaines associations caritatives et humanitaires dites « organismes d’aide aux personnes en difficulté ». Il est bien possible de cumuler ces deux avantages.